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Merki und Reinhart Film

Merki und Reinhart Film GbR wurde 2020 von den HFF-Absolventen Louis Merki und Welf Reinhart gegründet. Die Firma produziert gesellschaftlich relevante, charakterzentrierte Filme mit klarer Handschrift – mit Fokus auf fiktionalen TV- und Kinoprojekten. Ihre erste Produktion („Die ehemaligen Grenzorte“) entstand in Koproduktion mit der Deutschen Filmakademie und dem Auswärtigen Amt. International hervorgetreten ist Merki und Reinhart Film mit dem Kurzfilm „EIGENHEIM“ (en: „Rooms“ - BR/HFF/Merki und Reinhart Film, 23 Min., 2021), welcher mehrfach internationale Filmpreise gewann und 2022 von der Academy of Motion Picture Arts and Sciences mit dem Student Academy Award in Silber ausgezeichnet wurde. Mit der „Der verlorene Mann“ (Maverick Film, BR, Arte), koproduzierte die Merki und Reinhart Film ihren ersten abendfüllenden Spielfilm. In den Hauptrollen zu sehen sind: Dagmar Manzel, August Zirner und Harald Krassnitzer. Der Film feierte seine Premiere auf dem Internationalen Filmfest in Rotterdam 2026.

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LINKS: WELF REINHART, RECHTS: LOUIS MERKI

Louis Merki

stand bereits als Kind vor der Kamera, unter anderem an der Seite von Benno Fürmann und Jan Fedder. Nach dem Abitur absolvierte er eine Ausbildung zum Kaufmann für audiovisuelle Medien bei Hager Moss Film in München und studierte anschließend Produktion und Medienwirtschaft an der Hochschule für Fernsehen und Film München, wo er 2024 sein Diplom erhielt. Gemeinsam mit Regisseur Welf Reinhart gründete er 2020 die Produktionsfirma Merki und Reinhart Film. Welf Reinharts Kurzfilm „Eigenheim“, produziert von Louis Merki, wurde 2022 mit einem Student Academy Award (Studentenoscar) ausgezeichnet. Parallel zu seinen unabhängigen Arbeiten sammelte Louis Merki umfangreiche Erfahrung im seriellen Erzählen: Für die internationale Degeto-Miniserie „DIE SAAT – Tödliche Macht“ (ARD/Degeto/NRK) war er als Junior Producer bei Odeon Fiction tätig. 2024 kehrte er als Producer zu Hager Moss Film zurück, wo er unter anderem die TV-Filme „Heute fängt mein neues Leben an“ (Regie: Katja Benrath, ARD/Degeto) und „Bloß nicht Liebe“ (AT, Regie: Sebastian Stern, ZDF) betreute. Mit „Der verlorene Mann“ (Regie: Welf Reinhart, Produktion: Maverick Film / Merki und Reinhart Film GbR, 2025) legt Louis Merki seinen ersten Kinospielfilm als Produzent vor.

Welf Reinhart

studierte zuerst in Kassel und später dann an der HFF in München Spielfilmregie. Sein Übungsfilm ‘Eigenheim’ lief bei zahlreichen OSCAR qualifying Festivals, wo er auch ausgezeichnet wurde. Der Film gewann außerdem den Studentenoscar in der Kategorie Narrative 2022. ‘Der verlorene Mann’ ist sein Spielfilmdebüt.

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